7 TECHNOLOGIES:FULL-SCALE SENSOR Sometimes Bigger is Better. Image Sensors are a Case in Point.

Grße Bildaufzeichnungssensoren bedeuten hohe Bildqualität.

Je größer der Film, desto besser ist die Bildqualität. Das gehört zum Allgemeinwissen in der Welt der Analogfotografie. Haben Sie jemals versucht, mit einer einfachen analogen Pocketkamera qualitativ hochwertige Fotos zu machen? Dann haben sie eine lebhafte Vorstellung von der exponentiellen Steigerungsmöglichkeit der Bildqualität bei Vergrößerung der Filmfläche. Grundsätzlich gilt das Gleiche auch für Digitalkameras. Anders ausgedrückt, bei gleicher Sensorleistung wird die Bildqualität von der Größe des Sensors bestimmt, egal ob CCD, CMOS oder andere Sensorarten.

Im Zeitalter von Kameras mit analogem Film nutzten sowohl SLR- als auch Kompaktkameras den sogenannten 35 mm Kleinbildfilm und die erzielbare Bildqualität richtete sich nach der Objektivqualität sowie dem Leistungsvermögen der Kamera. Es gab Kompaktkameras, die trotz ihrer kleinen Baugröße eine hohe Bildqualität lieferten und eine große Fangemeinde unter den Anwendern für sich beanspruchen konnten. Als die Kameras vom Film zum digitalen System wechselten, wurde es jedoch als selbstverständlich angesehen, dass digitale SLR- und Kompaktkameras verschieden große Bildsensoren verwenden.

Bemerkensswert faszinierende Bildqualität

Mit 20,7 x 13,8 mm besitzt der 14 Megapixel Sensor der DP Kameras die gleiche Größe entsprechend dem Sensor einer DSLR-Kamera. Das ist ungefähr die 12-fache Fläche eines 1/2,5-Zoll Sensors und die 7-fache Fläche eines 1/1,8-Zoll Sensors, wie sie in herkömmlichen kompakten Digitalkameras zum Einsatz kommen. Durch diese großzügigen Abmessungen erreicht die DP2x eine andere Dimension der Bildqualität.

Stellen Sie sich vor: Das Licht, das durch ein kleines Objektiv hindurchgeht, wird durch einen ebenfalls kleinen Sensor aufgenommen und in ein Bild umgewandelt. Das Licht, das durch ein größeres Objektiv hindurchgeht, wird durch einen großen Sensor aufgenommen und in ein Bild umgewandelt. Wie unterscheiden sich diese zwei Bilder? Im Wesentlichen ist es ein qualitativer Unterschied. Im Fall des kleinen Bildsensors wird das Bild in einem hohen Maß vergrößert, wenn es gedruckt oder auf einem Bildschirm dargestellt wird. Dies wirkt sich einschränkend auf die Dynamik und die Plastizität des Bildes aus. Die DP Kameras stellen sich genau diesem Dilemma durch die Verwendung eines großen Bildsensors entgegen.

Der natürliche Unschärfe des Bildhintergrundes, die Sie mit einer SLR-kamera erzielen können.

Die kleine Größe der Bildsensoren herkömmlicher kompakter Digitalkameras erklärt, warum diese Bilder eher flach und unmodelliert wirken. Ist der Bildsensor klein, ist die Brennweite des Objektivs kurz. Je kürzer die Brennweite eines Objektivs, desto größer ist die Schärfentiefe – mit anderen Worten, ein größerer Bereich, der auf dem Foto scharf abgebildet ist.

Die nüchterne Qualität der Bilder, die mit einer herkömmlichen kompakten Digitalkamera aufgenommen wurden, ist charakteristisch für kleine Bildsensoren: Das Objektiv bildet vom Hauptmotiv bis zum Hintergrund alles nahezu einheitlich scharf ab und zerstört damit jegliche Harmonie innerhalb des Bildes. Die DP2x ist hingegen mit einem Bildsensor ausgestattet, dessen Größe dem in einer SLR-Kamera verwendeten Sensor entspricht. Das speziell zugeschnittene Objektiv mit 41 mm Brennweite (äquivalent 35 mm Kleinbild), besitzt mit der Blende 2,8 eine große Anfangsöffnung, die eine angenehm natürlich wirkende Hintergrundschärfe ermöglicht, die Sie normalerweise von einer SLR-Kamera erwarten würden.

SIGMA DP2x SPEZIELLEN INHALTEN

Page Top