Die Einführung eines großen Bildsensors brachte allerhand Schwierigkeiten mit sich: Die Kosten des Bildsensors, die Schwierigkeit, ein adäquates Objektiv dafür zu konstruieren, die hohen Aufbereitungskapazitäten im Bildprozessor bereitzustellen, die Schaltkreise zu erweitern und die Speicherkapazität zu erhöhen. Bis diese Herausforderungen überwunden werden konnten, wurde es allgemein akzeptiert, dass DSLRs sich größerer Sensoren bedienen, und Kompaktkameras mit den kleineren Sensoren auskommen mussten. Dadurch das Sensoren kleiner gebaut wurden ließ sich der oben genannte Aufwand weitgehend vermeiden. Hieraus resultierte jedoch ein Kompromiss: eine reduzierte Bildqualität.
Seitdem träumten die Anwender von einer kompakten Digitalkamera, dessen Sensorgröße dem, einer SLR entspricht. Eine Kamera, klein und leicht genug, um sie jederzeit dabeizuhaben und dennoch mit einer hochwertigen Technik für die ernsthafte Fotografie ausgestattet. Diese Träume haben sich mit der DP-Reihe von Sigma erfüllt.











